Der mobile Bildschirm ist kein einzelnes Rechteck mehr. Da faltbare Telefone vom Konzept zum echten Produkt werden, muss eine App auf einem kompakten Außendisplay, auf einer aufgeklappten Tablet-Fläche und allem dazwischen stimmig sein. Für dieses Spektrum zu gestalten heißt weniger neue Gesten als ein Layout, das sich anmutig anpasst.

Unser Ansatz gestaltet nach Inhaltspriorität, nicht nach festen Screens. Wir entscheiden, was am wichtigsten ist, und lassen die Oberfläche zum verfügbaren Raum umfließen. Gut gemacht wird der Falz zur Chance — Platz für Kontext und Seite-an-Seite-Ansichten — statt zum Kompatibilitätsproblem.